Hier ist der LINK vom Adventskalender.
Bei diesem könnt ihr vom 01. - 13.12. jeden Tag ein Türchen öffnen.
Hinter jedem Türchen ist ein kleines Rätsel oder Aufgabe versteckt, welches ihr lösen könnt.
Eure Antwort dazu schickt ihr bitte jeden Tag nur an Silvana.
Die Preise können am 13.12. von 14 -18 Uhr im Mildenberger Jugendclub
bei unserer Weihnachtsfeier abgeholt werden.
Hier kommen die Auflösungen.
1. Dezember
Der Weihnachtsmann verteilt viele Geschenke, welche er immer unter wunderschöne geschmückte Weihnachtsbäume legt. Diese Geschenke kommen aber nur an, wenn die Kinder an den Weihnachtsmann einen Brief schreiben. Am heiligen Abend fliegt der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren dann los und verteilt die ganzen Geschenke an die Kinder, die einen Wunschzettel geschrieben haben.
von Y.
Schreibt, zeichnet oder malt uns euren Wunschzettel auf ein Blatt Papier, macht ein Foto davon! Denkt an eure Adresse auf dem Wunschzettel.
2. Dezember
3. Dezember
4. Dezember
5. Dezember
Lösungswort: Honigkuchen
6. Dezember
7. Dezember
8.Dezember
Es war einmal am Nordpol, wo der
Weihnachtsmann in seiner gemütlichen Werkstatt lebte. Es war Winter und die
schneebedeckten Landschaften funkelten im Sonnenlicht. Eines Tages bemerkte der
Weihnachtsmann, dass seine Unterhose verschwunden ist. Er suchte und suchte
aber fand sie nicht.
C.
Es war einmal ein lebendiger
Lebkuchenmann. Er wohnte am Nordpol mit dem Weihnachtsmann. Dann fand er die
Unterhose vom Weihnachtsmann. Er probierte die Unterhose mitten in der Nacht
an. Da es keiner sehen soll, wie er damit aussieht.
P.
Ein hungriger Schneemann
Eines Tages war ein hungriger
Schneemann in einem Lebkuchenhaus. Er war da, um ein Brief an den
Weihnachtsmann zu schreiben. Das tat er an Heiligabend.
S.
Es war einmal ein Lebkuchen.
Abends machte er sich Bettfertig. Er ging ganz normal ins Bett schlafen, doch
in der Nacht hörte er etwas rascheln. Schnell hüpfte er aus dem Bett ins
Wohnzimmer denn dort hörte er etwas und sah einen Schlafanzug. Er war blau
gestreift, der Schlafanzug hatte ihn noch nicht gesehen. Der Lebkuchen namens
Bernd versteckte sich und sah zu. Der Schlafanzug schaufelte Holz in den Kamin
und zündete ihn an. Dabei bemerkte er das Bernd Zuckerguss geniest hatte. Er
sah Bernd an und ging so schnell wie es geht in den brennenden Kamin hinein und
auf einmal war er weg und verschwand in die Dunkelheit. Bernd kam aus sein
Versteck. Er machte sofort das Feuer aus und ging raus um zu sehen ob er dort
war. Bernd kuckte aufs Dach und sah den Schlafanzug. Sie sahen sich beide an
und auf einmal kam ein Windstoß. Der Schlafanzug sprang hoch in die Lift und
wurde vom Wind mitgetragen. Bernd kuckte hinterher und sah dass der Schlafanzug
in ein verlassenes Haus flog. Er machte sich etwas sorgen aber ging dann wieder
rein und legte sich ins Bett. Am nächsten Morgen dachte er sich nichts mehr
dabei. Ein paar Tage später war Weihnachten als er sein Geschenk öffnete sah er genau diesen Schlafanzug. Er erinnerte
sich. Aber er zieht ihn trotzdem an. Als er ihn angezogen hatte, fing der
Schlafanzug anzusprechen. Er erzählte, dass er schon einmal hier war. Danach
wurden sie beste Freunde.
R.
Ein hungriger Schneemann, der am
Nordpol wohnte, fand dort nichts zu Essen. Vom Weihnachtsmann bekam er an
Heiligabend einen verzauberten Schlafanzug. Dieser erfüllte Wünsche. Er
wünschte sich viele Leckereien. Am Weihnachtsmorgen war der Tisch gedeckt mit
vielen Naschereien. Und der Schneemann musste nicht mehr hungrig sein.
M.
Ein hungriger Schneemann stand
mitten im Winter auf einer verschneiten Wiese. Da entdeckte er einen riesigen
Geschenkeberg und wünschte sich, dass unter den vielen Geschenken Essen ist.
Und es war wirklich essen drin.
L.
Es war einmal ein Weihnachtsmann,
der war in einem Lebkuchenhaus. Er sah ein Plätzchen, er biss rein und es war
magisch und es war die Nacht vor Weihnachten und dann viel ihm auf, dass das
Plätzchen doch nicht magisch war.
M.
In der Nacht vor Weihnachten
erwachte der Lebkuchenmann unter einem prächtigen Weihnachtsbaum. Der Baum war
von bunten Lichtern erleuchtet und ein riesiger Berg aus Geschenken türmte sich
vor ihm auf. Neugierig sprang er zwischen den Päckchen herum auf der Suche nach
dem größten Geschenk das er einstecken wollte. Er suchte und suchte als er es
fand war er überglücklich .Er wollte es anheben aber er war viel zu schwach er
probierte es für eine Stunde aber bekam es nicht hin. da kam ein Rentier was
vor Hunger sterben konnte. Es sah den Lebkuchen an und stürmte fröhlich hin und
mit einen biss war der Lebkuchen weg.
E.
Es war einmal ein Rentier namens
Horst und es war am Nordpol für seine Tollpatschigkeit bekannt. Seine
Rentierfreunde schmückten gerade fleißig den magischen Weihnachtsbaum mit den
magischen Wunschweihnachtskugeln. Das kleine Rentier Horst wollte unbedingt
helfen, doch sie sagten damit er alles ruinieren würde und sie kurz vor
Weihnachten keine Komplikationen brauchten. Also entschied Horst sich dafür
seine magische Wunschkugel einfach an den Baum zu hängen, ohne damit alle
anderen es mitbekommen. Dabei fiel ihm eine Kugel von dem Baum und zerbrach. Er
schob sie unter den Baum. Als er abends im Stall war redeten alle über eine
gestohlene Weihnachtskugel und das in der Nacht vor Weihnachten.
E.
9. Dezember
Lösungswort : Frohes Fest
10. Dezember
11. Dezember
12. Dezember
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen