Donnerstag, 26. November 2020
Ich fand´s Super
So habe ich die Ferienwoche empfunden
Geschrieben von: Isabell Prütz
In den Herbstferien habe ich an einer Projektwoche "Krieg und Frieden - gestern, heute morgen!" in der Bibliothek Oranienburg teilgenommen.
Am Montag wurden wir vom Jugendwerk
Transporter abgeholt den wir den Namen Party Bus gegeben haben. Wir sind
mit dem Party Bus nach Oranienburg zur Bibliothek gefahren und bei der Fahrt
haben wir noch Frühstück gegessen. In Oranienburg angekommen sind wir mit
unserer Musikbox zur Bibliothek gelaufen und haben nebenbei Bibi und Tina
gehört. Würdet ihr euch sowas trauen?
Bei der Bibliothek angekommen haben
wir erstmal einen orangen Rucksack bekommen wo ein Buch, eine Stadtkarte, eine
Federtasche und ein Notizbuch drin waren zusätzlich haben wir noch eine Lunch
Box bekommen mit trinken und essen. Wir haben als erstes einen kleinen Input
bekommen. Später ging es dann nach draußen zur Actionbound-Rallye. An einem Ort
lag eine alte Bombe von früher wusstet ihr das? Zurück in der Bibliothek haben
wir ein Experiment gemacht ,,Stell dir vor, der Krieg wäre hier´´ wir hatten 30
Dinge in einem Koffer und wir sollten jeweils immer zwei bis drei Sachen
aussortieren. Zum Schluss ging es noch zu Besuch ins ReMO Regionalmuseum. Am
nächsten Tag Dienstag hatten wir Songwriting, als erstes mussten wir unsere
Stimmen aufwärmen. Danach gab es eine Vorstellungsrunde mal musikalisch. Wir
haben angefangen Ideen für unseren Song zu sammeln. Zum Schluss haben wir noch
ein bisschen gesungen. Am Mittwoch ging es weiter mit Songwriting wir haben
wieder unsere kleine Vorstellungsrunde gemacht und danach wurde direkt
gesungen. Später haben sich dann unsere Gruppen getrennt die eine Gruppe hat
gesungen und die andere Gruppe hat mit der ,,Garage Band App´´ gearbeitet.
Nachdem das passiert ist haben wir angefangen unseren eigenen Song aufzunehmen
(Ohrwurmalarm). Nach dem Singen sind wir das dritte Mal in der Woche zu MC
Donalds gefahren. Am Donnerstag hatten wir Cartoonize it, als Vorstellungsrunde
hatten wir Toilettenpapier wir sollten so viel abreißen wie wir wollten und
sollten zu jedem Toilettenpapier stück etwas von uns erzählen (Name, Alter).
Wir sollten unser Kopf zeichnen, danach sollten wir Mimik zeichnen (traurig,
wütend, verliebt und glücklich). Die Bewegung kam auch nicht zu kurz ein
kleines Spiel lockerte unsere Finger wieder auf. Auf einem Plakat sollten wir
schreiben an was wir denken wenn das Wort Krieg fällt. Was fällt euch zum Thema
Krieg ein? Zum Schluss hatte jeder noch ein weißes Blatt bekommen wo ein Kopf
aufgezeichnet werden sollte und dann wurde das Blatt umgeknickt und
weiter gegeben der nächste musste dann den Körper zeichnen der Fantasie war
keine Grenze gesetzt. Am Freitag somit auch der letzte Tag wurde speed zeichnen
gemacht das heißt jemand stellte sich in die Mitte und die anderen mussten in
eine Minute ihn zeichnen. Dann wurden die ersten Comics erstellt jeder durfte
dabei seine eigene Musik hören. Jeder hatte wieder ein weißes Blatt bekommen
und diesmal wurden keine Köpfe und Körper raufgemalt sondern eine Geschichte.
Zum Ende hin mussten wir uns eine Überschrift aussuchen und dazu ein Comic
zeichnen. Zum Abschluss sind wir mit unserem Party Bus zu MC Donalds gefahren
und haben ein Eis bekommen.
Dienstag, 10. November 2020
Halloween steht vor der Tür
Halloween steht vor der Tür
Schöne schaurige Schnitzkünste sind es geworden.
So waren die Herbstferien
In den Herbstferien erlebten wir vieles.
Besonders gefiel den Jugendlichen das Projekt:
"Krieg und Frieden - gestern, heute morgen!",
welches durch und in der Bibliothek Oranienburg statt fand.
Bibliothek Oranienburg Instagram
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